{"title":"Bücher-Kollektion","description":"","products":[{"product_id":"manfred-kohrs-streckenbach","title":"Manfred Kohrs - Tätowier-Vorlagenbuch Horst \"Samy\" Streckenbach (1925-2001)","description":"\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eProdukt vorrätig, Lieferzeit 2-3 Werktage\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003eReplika des Motivalbums von Samy Streckenbach mit Vorblättern, 80 Flashbögen, DIN A4, mit 314 Motiven - zumeist um 1980 aber auch aus den 1950ern, vielen Fotografien und Textbeiträgen. Insgesamt 184 Seiten. Alles bisher unveröffentlichtes Material. Mit Textbeiträgen von Paul R. King, Dr. Matt Lodder, Julia Pucher und Till Pulpanek.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003eGestaltung von Volker Henze\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber den Autor:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eManfred Kohrs traf 1975 auf Horst ‚Samy‘ Streckenbach und erlernte bei ihm das Tätowieren. Im Jahr 1976 eröffnete er das erste Tattoo-Studio in Hannover und war der 14. niedergelassene Tätowierer Deutschlands. Er lehnte es von Anfang an ab, dass Tätowieren eine gewerbliche Tätigkeit sei und gründete 1977 die erste Vereinigung deutscher Tätowier-Künstler, aus der 2018 der Tätowierkunst e.V. entstand. Kohrs revolutionierte 1978 die elektrische Rotations-Tätowiermaschine und fertigte das erste Barbell-Piercing an. Im Alter von 40 Jahren studierte er Betriebswirtschaft und absolvierte ein postgraduales Studium der Ökonomie; seither ist er in der Steuerberatung tätig. Von 2018 bis 2020 stand Kohrs dem Kurator der Sonderausstellung Tattoo-Legenden-Christian Warlich auf St. Pauli am Museum für Hamburgische Geschichte, Dr. Ole Wittmann, als wiss. Assistent zur Seite. Er ist seit 1997 Vorstandsvorsitzender des heutigen Instituts für deutsche Tattoo-Geschichte e.V. (IDTG) und beschäftigt sich u.a. mit der wissenschaftlichen Auswertung des Streckenbach-Nachlasses.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Manifest Gallery","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49644558745949,"sku":"","price":69.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0654\/4955\/8264\/files\/STRECKENBACH.jpg?v=1745755914"},{"product_id":"manfred-kohrs-tatowier-vorlagenbuch-1920","title":"Manfred Kohrs - Tätowier-Vorlagenbuch 1920","description":"\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eProdukt vorrätig, Lieferzeit 2-3 Werktage\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003eUndatiertes Motivbuch aus Großbritannien\/Schottland. Vorlagen von ca. 1920-1925.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003eHerausgegeben von Manfred Kohrs, ein Must-Have für Sammler und Tattoofreunde. \u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003eHardcover, ca. 21 x 30 cm, 116 Seiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber den Autor:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eManfred Kohrs traf 1975 auf Horst ‚Samy‘ Streckenbach und erlernte bei ihm das Tätowieren. Im Jahr 1976 eröffnete er das erste Tattoo-Studio in Hannover und war der 14. niedergelassene Tätowierer Deutschlands. Er lehnte es von Anfang an ab, dass Tätowieren eine gewerbliche Tätigkeit sei und gründete 1977 die erste Vereinigung deutscher Tätowier-Künstler, aus der 2018 der Tätowierkunst e.V. entstand. Kohrs revolutionierte 1978 die elektrische Rotations-Tätowiermaschine und fertigte das erste Barbell-Piercing an. Im Alter von 40 Jahren studierte er Betriebswirtschaft und absolvierte ein postgraduales Studium der Ökonomie; seither ist er in der Steuerberatung tätig. Von 2018 bis 2020 stand Kohrs dem Kurator der Sonderausstellung Tattoo-Legenden-Christian Warlich auf St. Pauli am Museum für Hamburgische Geschichte, Dr. Ole Wittmann, als wiss. Assistent zur Seite. Er ist seit 1997 Vorstandsvorsitzender des heutigen Instituts für deutsche Tattoo-Geschichte e.V. (IDTG) und beschäftigt sich u.a. mit der wissenschaftlichen Auswertung des Streckenbach-Nachlasses.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Manifest Gallery","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51144389493085,"sku":null,"price":40.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0654\/4955\/8264\/files\/kohrs_1920.jpg?v=1744809301"},{"product_id":"karl-finke","title":"Dr. Ole Wittmann - Karl Finke: Buch No. 3","description":"\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\u003cspan\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\n\u003cstrong\u003eProdukt vorrätig, Lieferzeit 2-3 Werktage\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cspan\u003eIm Rahmen eines Forschungsprojektes zur Geschichte der Tätowierung mit einem Fokus auf Christian \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eWarlich stieß man am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde in Dresden auf ein Vorlagealbum des \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eHamburger Tätowierers Karl Finke (1866−1935). Dieses Buch wurde nun in Verbindung mit begleitenden\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003eTexten herausgegeben. Die Konzeption und Gestaltung des Bandes erfolgte in einer Kooperation mit der Hochschule \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003efür Grafik und Buchkunst Leipzig. \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cspan\u003eKarl Finke zählt zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Tätowiergeschichte. Zusammen mit \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eChristian Warlich gilt er als Protagonist der Tattoo-Szene Hamburgs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cspan\u003eWie bei einigen seiner zeitgenössischen amerikanischen Kollegen ging das Ausüben des Tätowier-Handwerks bei \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eFinke mit einer Arbeit im Zirkus einher. Bisher wurde er in ambivalenter Art und Weise beschrieben. Unter anderem \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eals Profi-Sportler, ‚Freak‘, leidenschaftlicher Künstler oder Tätowierer vom alten Schlag im Begriff des Niedergangs.\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cspan\u003eSo scheint es, dass schon alles über Finke gesagt worden ist. Jedoch enthüllt die jüngste Wiederentdeckung seines \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eVorlagealbums der 1920er Jahre neue Aspekte seines Schaffens. \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eDie Texte zu Finkes \u003cem\u003eBuch No. 3\u003c\/em\u003e setzen sich zum Ziel, als Hilfe zur Analyse des Albums zu fungieren. Finkes Werk \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003ewird in der Kulturgeschichte kontextualisiert, mit einem besonderen Augenmerk auf Sideshow-Phänomene und\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003etätowierte Attraktionen. Durch eine ikonografische Auseinandersetzung mit Finkes Zeichnungen werden \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eangloamerikanische Einflüsse auf die deutsche Tätowierung ergründet.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cspan\u003eDes Weiteren wird in Kürze analysiert, welche Rolle Tätowierungen in der kollektiven Vorstellung der Weimarer \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eRepublik spielten. Vor allem anhand des Interesses von einigen Künstlern der Neuen Sachlichkeit, im Besonderen \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003evom deutschen Maler Otto Dix.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan\u003e\u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003eDuring a research project on the history of tattooing, with a focus on Christian Warlich (1891−1964), an album of designs by the Hamburg tattooist Karl Finke (1866−1935) was stumbled upon at the Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde in Dresden. This album is now published in conjunction with accompanying\u003cbr\u003etexts. The volume has been conceived and designed in cooperation with the Hochschule für Grafik und Buchkunst, Academy of Fine Arts Leipzig.\u003cbr\u003eKarl Finke ranks as one of the most important figures in German tattoo history. Together with Christian Warlich, he was one of the protagonists of the Hamburg tattoo scene in the first half of the twentieth century.\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan\u003eAs with some of his American contemporaries, for Finke, practising the art of tattooing went hand in hand with working at circuses. Up until now, he has been described somewhat ambivalently. Among other things, as a professional sportsman, a ‘freak’, a passionate artist or an old-fashioned tattooer in decline. So it seems that everything there is to say about Finke has already been said. However, the recent rediscovery of his album of designs from the 1920s reveals new aspects of his work. The text for Finke’s \u003cem\u003eBuch No. 3\u003c\/em\u003e [Book No. 3] aims to function as an aid to analysing the album. Finke’s work is contextualized within cultural history, with a special focus\u003cbr\u003eon sideshow phenomena and tattooed attractions. Through an iconographic analysis of Finke’s drawings, Anglo-American influences on German tattooing are explored. Furthermore, there is a brief analysis of the role of the tattoo in the collective imagination of the Weimar Republic. This is based first and foremost on the interest of\u003cbr\u003esome of the Neue Sachlichkeit [New Objectivity] artists, in particular the German painter Otto Dix.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e160 Seiten \/\/ Englisch, Deutsch\u003c\/p\u003e","brand":"Manifest Gallery","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56690286657885,"sku":null,"price":80.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0654\/4955\/8264\/files\/finke_e6e43211-bced-4bcd-993d-9ac2568c6e85.jpg?v=1744793991"},{"product_id":"manfred-kohrs-tattoo-history-no-1","title":"Manfred Kohrs - Tattoo History No. 1","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eProdukt vorrätig, Lieferzeit 2-3 Werktage\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer erste Teil der neuen Heftreihe \"Tattoo History\" von Manfred Kohrs. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEinblicke in die US-Conventions 1976-1988. Viele unveröffentlichte Bilder und Hintergrundinformationen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGerman \u0026amp; English Language\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e90 Seiten, A4-Format, farbig\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e","brand":"Manifest Gallery","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56765293003101,"sku":"","price":30.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0654\/4955\/8264\/files\/tattoohistory.jpg?v=1753509607"},{"product_id":"manfred-kohrs-ole-wittmann-ruth-hans-ullrich","title":"Manfred Kohrs\/Ole Wittmann - Ruth \u0026 Hans Ullrich - Aus der Stube in die Welt","description":"\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cdiv class=\"product-block product-block--price\"\u003e\n\u003cdiv class=\"product__policies rte small--text-center\"\u003eDer Artikel unterliegt der Differenzbesteuerung gemäß § 25a UStG zzgl.\u003cspan\u003e Versand\u003c\/span\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\u003cstrong\u003eVersandfertig: Versand erfolgt innerhalb von 1-2 Werktagen\u003c\/strong\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003eGerman \/ English\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003eTitel:\u003cbr\u003eRuth \u0026amp; Hans Ullrich\u003cbr\u003eAus der Stube in die Welt – Tätowier-Kultur in der Mitte des 20. Jahrhunderts\u003cbr\u003eFrom the Living Room to Far-off Lands – Tattoo Culture in the Mid-20th Century\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\n\u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003e\n\u003cdiv\u003eDas Institut für deutsche Tätowier-Geschichte e.V. (IDTG) legt mit dieser Publikation seine erste Buchveröffentlichung vor: eine Doppelbiografie über Ruth (1912–1964) und Hans Ullrich (1909–1957) in Form eines Sammelbands. Das lange vergessene Paar prägte die seinerzeit noch überschaubare Tätowier-Subkultur der 1940er und 1950er Jahre – als Tätowierer, als Gründerin von Tattoo-Klubs und als Sprachrohre ihrer Szene. Vor allem aber waren sie – so Ruths eigene Formulierung – „Liebhaber der blauen Kunst“.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eAuf der Grundlage zahlreicher bislang unveröffentlichter Quellen – vom Ullrich’schen Vorlagealbum über persönliche Korrespondenz mit Hans Ullrichs Hamburger Lehrmeister Christian Warlich (1891–1964) bis hin zu im Eigenvertrieb produzierten Werbepostkarten – öffnet das Buch ein Fenster in eine bislang nur unzureichend untersuchte Ära der Tätowier-Geschichte im deutschsprachigen Raum. Zugleich verortet es diese Entwicklungen im internationalen Kontext der Mitte des 20. Jahrhunderts und in den wechselnden gesellschaftlich-politischen Bedingungen dieser Zeit.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eEingebettet in die Geschichte der Ullrichs erzählt die Publikation zudem von der oft abenteuerlichen Sicherung beinahe verlorenen Quellenmaterials, von Hautverzierungen überzeugter Nationalsozialisten und von Frauen wie Ruth Ullrich, die als selbstbewusste Akteurinnen in einer vormals männerdominierten Tätowier-Kultur sichtbar wurden. Darüber hinaus untersucht der Band die mediale Gegenwehr „von unten“ gegen die Stigmatisierung tätowierter Körper, populäre Bildmotive wie die Meerjungfrau und die Funktionen von Tätowier-Vorlagenbüchern – etwa jenem von Hans Ullrich. Ein besonderer Fokus gilt den internationalen Netzwerken der Szene, etwa der Brieffreundschaft zwischen Hans Ullrich und der britischen Tätowiererin Jessie Knight (1904–1992), die die zunehmende Globalisierung der Tätowier-Kultur veranschaulicht.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eDie Beiträge des Sammelbands stammen von Julia Pucher, Manfred Kohrs, Matt Lodder, Marcus Schäfer und Ole Wittmann. Die Gestaltung des Buches lag – mit viel Herzblut – in den Händen von Volker Henze.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003eISBN:\u003cbr\u003e978-3-00-076184-3\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003eVerlag:\u003cbr\u003eInstitut für deutsche Tätowier-Geschichte e.V. (IDTG)\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003eHerausgeber:\u003cbr\u003eManfred Kohrs, Ole Wittmann\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003eAutor*innen:\u003cbr\u003eManfred Kohrs\u003cbr\u003eMatt Lodder\u003cbr\u003eJulia Pucher\u003cbr\u003eMarcus Schäfer\u003cbr\u003eOle Wittmann\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003eReihe:\u003cbr\u003eSchriftenreihe des Instituts für deutsche Tätowier-Geschichte\u003cbr\u003eSeries of Publications by the Institute for German Tattoo History\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003eBand\/Volume: 1\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003eSeiten: 156\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\u003cspan\u003eFormat: 17 x 24 x 1,5 cm \u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"default-style\"\u003e\u003cspan\u003eGewicht: 545 g \u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Manifest Gallery","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":62821851890013,"sku":"IDTG-01","price":65.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0654\/4955\/8264\/files\/Ullrich_MockUp_02_hi.jpg?v=1765128050"}],"url":"https:\/\/manifestgallery.de\/collections\/buecher-kollektion.oembed","provider":"Manifest Gallery","version":"1.0","type":"link"}